Aktuelles im August 2019

Brief zum Schuljahresbeginn 2019/20

Liebe Eltern und Elternbeiräte,
liebe Schulleitungen, Lehrerinnen und Lehrer,
liebe Schülerinnen und Schüler,

zum Schuljahresbeginn wollen wir in diesem Brief einige Themen reflektieren, die im laufenden Jahr den Kreiselternbeirat, Schulen und Schulpolitik beschäftigen. In vielen dieser Themen steckt die Frage nach aktuellen Veränderungen und der Zukunftsfähigkeit des Bildungssystems. Eine Schule, die den alten Vorwurf „Nicht für das Leben, sondern für die Schule lernen wir“ (Seneca) widerlegen will, muss sich der Lebenswirklichkeit der Schülerinnen und Schüler stellen. Diese Lebenswirklichkeit weicht in vielem von den eigenen Erfahrungen der jetzigen Eltern und Lehrergeneration ab. Das macht es nicht immer leicht, diesem Anspruch gerecht zu werden.

Schule ist ein Spiegel der Gesellschaft, die allgegenwärtigen Veränderungsprozesse prägen bereits den schulischen Alltag. Das Schulsystem reagiert aber auf diese Prozesse häufig erst mit Verzögerung. Bestenfalls sollte Schule unsere Kinder auf künftige Veränderungen vorbereiten, im Idealfall selbst eine Vorreiterrolle einnehmen. Im Schulstreik der Fridays for Future Bewegung steckt auch der Vorwurf, dass Schule genau dies nicht immer tut. 

Fridays for Future

Die Fridays for Future Bewegung mit ihrem Aufruf, endlich dem Klimawandel aktiv zu begegnen, richtet sich nicht nur an „die Politik“, sondern an die gesamte Generation in aktueller Verantwortung einschließlich Eltern- und Lehrerschaft. Die Hartnäckigkeit dieses Protestes speist sich wohl auch aus dem Frust darüber, dass Problembeschreibungen und Lösungsansätze, die seit Jahrzehnten auf dem Tisch liegen, schlicht ignoriert, im praktischen Handeln sogar konterkariert werden. Verstärkt wird dieser Frust durch die hilflose Reaktion aus Politik, Schulverwaltung und Schulleitungen, „Schuleschwänzen dürfe man aber doch nicht“. Ein Rückzug auf formale Fragen, um einer inhaltlichen Auseinandersetzung auszuweichen. Das Thema Klimawandel böte viele Ansätze zur fächerübergreifenden Thematisierung und Diskussion innerhalb des Unterrichtes: von den Naturwissenschaften, über Politik und Wirtschaft bis hin zu ethischen Fragestellungen. Ein solcherart vernetzter und interdisziplinärer Ansatz würde sicherlich auch künftigen Lebensanforderungen an die Schülerinnen und Schüler gerecht.

Digitalisierung

Nach langer Diskussion wurde Anfang des Jahres der DigitalPakt Schule verabschiedet. Er stellt Bundesmittel für den Ausbau der digitalen Infrastruktur an den Schulen bereit. Dieser Ausbau ist überfällig und die bereitgestellten Mittel nur ein erster Schritt zu einer zeitgemäßen Schulausstattung. Schnelles Internet und Whiteboards in den Klassenzimmern sind allerdings nur die Werkzeuge für „die Digitalisierung“ in der Schule. Viel wichtiger scheint uns aber, das Schlagwort „Digitalisierung“ für Schule und Unterricht auch mit Inhalten zu füllen. Lehrpläne und Ausbildung der Lehrkräfte bieten hier bisher noch keine systematischen Ansätze. Diese Unsicherheit gegenüber „der Digitalisierung“ ist allerdings nicht allein ein schulisches Problem. Dies spiegelten sehr deutlich auch die politischen Reaktionen auf das Video des Youtubers Rezo zur Europawahl: „darf man im Internet so etwas überhaupt?“ Wir wollen das Video hier nicht inhaltlich bewerten, es zeigt aber drei sehr konkrete Aspekte der Digitalisierung, die in der heranwachsenden Generation bereits Alltag sind: das Internet als Wissenspool für eine umfangreiche Recherche, den Einsatz digitaler Tools zur Aufbereitung der gewonnenen Informationen und die enorme Wirkmächtigkeit digitaler Medien bei der Verbreitung und Diskussion von Inhalten. Eine Reflektion dieser drei Aspekte im Unterricht ist aber noch viel zu oft abhängig vom Engagement und Wissen einzelner Lehrkräfte oder den Kollegien einzelner Schulen. 

Ganztag

Lebenswirklichkeit und -notwendigkeit in vielen Familien ist heute die Berufstätigkeit beider Elternteile oder eines alleinerziehenden Elternteils. Im Sinne der Chancengerechtigkeit für die Kinder sollte sich dies auch in der zeitlichen und inhaltlichen Ausgestaltung von Schule spiegeln. Die alte Aufgabenteilung, Bildung am Vormittag in der Schule – Erziehung und Freizeit am Nachmittag im Elternhaus, funktioniert so nicht mehr. Dies stellt Schulen – insbesondere Grundschulen – vor große strukturelle und inhaltliche Herausforderungen. Der schleppende Ausbau von ganztägigen Angeboten wird gebremst von einem Schwarzer-Peter-Spiel zwischen Land („muss zuerst mehr Personal stellen“), Schulträger („muss zuerst die räumlichen Voraussetzungen schaffen“) und Schulen („müssen zuerst Konzepte entwickeln“). 
 Für das Jahr 2025 plant nun die aktuelle Bundesregierung einen Rechtsanspruch auf Ganztagsbetreuung für Grundschulkinder. Bereits 2001, nach den ersten Ergebnissen von PISA beschloss die Kultusministerkonferenz unter anderem „Maßnahmen zum Ausbau von schulischen und außerschulischen Ganztagsangeboten mit dem Ziel erweiterter Bildungs- und Fördermöglichkeiten […].“ Das ist jetzt 18 Jahre her (das Kind ist volljährig) – bis 2025 werden dann ein Vierteljahrhundert vergangen und die Pisa-Kinder von 2001 selbst Eltern sein.

Inklusion

Eine ähnliche Diskrepanz zwischen politischer Vorgabe und praktischer Umsetzung zeichnet sich auch beim Thema Inklusion ab. Die UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen aus dem Jahr 2006 trat 2009 in Deutschland in Kraft. 2012 wurden in Hessen Grundsatzziele zur Umsetzung inklusiver Bildung verabschiedet. Im Frühjahr 2019 wurde der Geschäftsbericht zur Modellregion Inklusive Bildung im Wetteraukreis (2013–2018) vorgelegt. Dieser bildet vor allem statistische, quantitative Entwicklungen ab. Bisher gibt es keine systematische qualitative Evaluierung der Modellregion. Viele Lehrkräfte und Schulen klagen über Probleme und Überforderung bei der Umsetzung der Inklusion. Sie fühlen sich vor Ort von Land und Schulträger alleingelassen, nur unzureichend ausgebildet und ausgestattet. Das Projekt „Inklusion“ stellt – ernstgenommen – einen grundlegenden Umbau des Schulsystems dar. Dieser Umbau erfordert auch eine grundlegende Überarbeitung von Unterrichts-, Personal- und Raumkonzepten, verbunden mit der Aufstockung der dafür notwendigen Ressourcen. Erfolgreich kann dies nur im konstruktiven Dialog zwischen allen Schulverantwortlichen geschehen. 

Qualität und Vergleichbarkeit von Schulabschlüssen, „Zentralabitur“

Auch in diesem Jahr gab es wieder Diskussionen über das Zentralabitur in Hessen und den gemeinsamen Abitur-Aufgabenpool mit dem Ziel bundesweiten vergleichbarer Schulabschlüsse. Eine Qualitätssicherung erst bei den Abschlussprüfungen der Schülerinnen und Schüler zu starten, greift jedoch zu kurz. Die Basis für eine echte Vergleichbarkeit muss bereits im erteilten Unterricht gelegt werden. Erfahrungsberichte von Schülern und Eltern zeigen jedoch, dass hier regelmäßig Inhalte auf der Strecke bleiben. Auch von Arbeitgebern und Hochschulen wird häufig beklagt, dass Schulabgängern grundlegende Qualifikationen für Ausbildung und Studium fehlen. Die zunehmende Tendenz der Schülerinnen und Schüler zum Abitur dokumentiert gleichzeitig Zweifel an der Qualifikation durch andere (gefühlt „schlechtere“) Schulabschlüsse. Hier muss auch eine Weiterentwicklung von Haupt-, Real- und berufsbildenden Schulen erfolgen, um weiterhin zukunftsträchtige Alternativen zum Abitur bereitzustellen.

Unterrichtsversorgung und Lehrerausstattung

Ohne ausreichende Personalausstattung können Schulen auch keinen ausreichenden Unterricht gewährleisten. Die vom hessischen Kultusministerium immer wieder angeführte „105-prozentige Unterrichtsversorgung“ sehen wir nur bedingt als aussagekräftig an. Sie dokumentiert nicht den erteilten Unterricht im Vergleich zum Soll der Lehrpläne. Die entscheidende Fragestellung müsste hier sein: welche Fachstunden werden tatsächlich vor den Schülerinnen und Schülern gehalten? Nach Abzug von Stundenausfällen, fachfremden Vertretungen oder reiner Beaufsichtigung ohne Arbeitsaufträge. Versuche von Landesschülervertretung und Landeselternbeirat, hierzu verlässliche Daten zu bekommen, liefen bisher ins Leere. Argumente dagegen reichen vom hohen Arbeitsaufwand über den Datenschutz bis zur Vermeidung von Rankings unter den Schulen. In anderen Bundesländern sind solche Erhebungen allerdings durchaus möglich. 

Auch Kultusministerium und Schulen sollten sich hier einer Qualitätskontrolle stellen, so wie sich auch die Schülerinnen und Schüler mit ihren Schulabschlüssen dem Vergleich in Bewerbungsverfahren für Beruf und Studium stellen müssen.

Steigende Schülerzahlen und wachsender Schulraumbedarf im Wetteraukreis

Der Wetteraukreis ist aktuell der am schnellsten wachsende Landkreis Hessens. Waren früher die Geburtenzahlen ein sicherer Indikator für die künftigen Einschulungszahlen, machen steigende Zuzüge ins Kreisgebiet diese Prognose heute immer schwieriger. Sichtbar wird dies an den überall entstehen den Neubaugebieten. Die Entwicklung für die kommenden Jahre lässt sich auch schon in den Kitas absehen. Zum Anstieg der reinen Schülerzahlen kommt noch der Mehrbedarf an Räume zur Umsetzung von Ganztagsangeboten und Inklusion, wie bereits oben beschrieben wurde. Die Erweiterung des Raumangebotes kann hier nicht allein durch Verdichtung der Schulen nach innen geschehen: durch schlichte Doppelnutzung der Räume für Unterrichts- und Freizeitangebote oder die Bebauung der vorhandenen Schulhofflächen, verbunden mit zunehmender Reduzierung von Bewegungs- und Rückzugsräumen für die Kinder. Für kindgerechte Entwicklung von Ganztagsangeboten und Inklusion wären im Gegenteil eher differenziertere Raumangebote notwendig.

Bei der Bewältigung dieser Herausforderungen bei Schulneubau, Ausbau und Sanierung hinkt der Schulträger dem Bedarf hinterher. Gründe reichen von fehlen Kapazitäten für Planung und Abwicklung beim Wetteraukreis bis zur Suche nach geeigneten Auftragnehmern. Auch die Gemeinden vor Ort stehen in der Pflicht, geeignete Flächen für die Schulentwicklung bereitzustellen.

Die Weiterentwicklung der inhaltlichen, pädagogischen Programme der Schulen ist vielfach von den räumlichen Bedingungen abhängig und stockt entsprechend. Hier besteht also dringend Handlungsbedarf.

Eine gemeinsame Aufgabe

Die Verfassung der hessischen Schulen verteilt die Verantwortung für die schulische Bildung auf das Land Hessen, die Kreise und Kommunen als Schulträger und die Schulgemeinden vor Ort. Erfolgreich ist dieses Konzept jedoch nur, wenn alle drei Verantwortungsebenen konstruktiv zusammenarbeiten und ihren eigenen Aufgabenbereichen gerecht werden.

Kultusministerium und Schulträger stehen dabei in der Pflicht, die notwendigen Rahmenbedingungen für die Arbeit an den Schulen bereitzustellen. Dieser Rahmen muss dann in den Schulgemeinden mit Inhalt und Leben gefüllt werden, von Kollegium, Schüler- und Elternschaft gemeinsam. Hierfür ist eine enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit in den schulischen Gremien notwendig. Die Schulen haben hier eine große Entscheidungskompetenz und Eigenverantwortung. Dies ermöglicht ihnen, Lösungen zu entwickeln, die eng am Bedarf vor Ort orientiert sind. Es ist gemeinsame Aufgabe in der Schulgemeinde, hierfür Zielsetzungen und Lösungswege zu diskutieren und zu verabschieden. 

Unsere Aufgabe als Kreiselternbeirat sehen wir darin, die Elternschaft in diesem Prozess zu unterstützen und gegenüber Kreis und Land zu vertreten. Maßstab für die Ergebnisse sollte dabei immer das Wohl und Interesse unserer Kinder sein. 

 

In diesem Sinne wünschen wir Ihnen allen ein gutes Schuljahr 2019/20 –
vor allem aber den Wetterauer Schülerinnen und Schülern!

 

Thomas Seeling

(Vorsitzender des Kreiselternbeirates des Wetteraukreises)

Aktuelles im März 2019

Erstes Treffen mit dem Landrat und Schuldezernenten des Wetteraukreises Herrn Weckler, Bericht in der Kreiselternbeiratssitzung am 18.03.2019


Am 4. März traf sich der neue Vorstand des Kreiselternbeirates mit dem Landrat und Schuldezernenten des Wetteraukreises Herrn Weckler zu einem ersten Vorstellungsgespräch. Thomas Seeling als Vorsitzender und seine Stellvertreterin Carolina Schmelz sprachen dabei einige Schwerpunktthemen des Kreiselternbeirates an. Der Schülerzuwachs und die dadurch notwendigen Ausbaumaßnahmen an vielen Schulen, die Entwicklung der Ganztagsschule, die Digitalisierung und die Schülerbeförderung beschäftigen immer wieder auch die Elternbeiräte vor Ort. In der Kreiselternbeiratssitzung am 18.03.2019 berichtete Thomas Seeling von den Erläuterungen des Landrates hierzu.

Der Wetteraukreis sei demnach der am schnellsten wachsende Landkreis in Hessen. Waren früher die Geburtenzahlen ein sicherer Indikator für die künftigen Einschulungszahlen, machten steigende Zuzüge ins Kreisgebiet diese Prognose heute immer schwieriger. Derzeit liege der Bedarf um 16 Prozent höher, als die Geburtenzahlen vor sechs Jahren vermuten ließen, mit steigender Tendenz. Die Suche nach geeigneten Grundstücken, lange Planungs-, Genehmigungs- und Ausschreibungsverfahren erschwerten eine schnelle Reaktion des Schulträgers auf den steigenden Raumbedarf.

Auch beim Thema Digitalisierung konnte Herr Weckler keine schnellen Lösungen versprechen. Bis zu 10 Mio € könnten in den Wetteraukreis fließen. Ganz entscheidend sei aber auch die Schulung der Lehrerinnen und Lehrer im Umgang mit den neuen Medien. Nur so könne ein nachhaltiger und zielgerichteter Einsatz im Unterricht gewährleistet werden.

Landrat und Kreiselternbeirat wollen den konstruktiven Austausch zur Schulentwicklung im Wetteraukreis auch künftig fortsetzen.
Im weiteren Verlauf der Kreiselternbeiratssitzung wurden Arbeitsgruppen zu den Schwerpunktthemen Infrastruktur und Bauvorhaben, Digitalisierung und Inklusion gebildet. Diese sollen im ersten Schritt den Istzustand aus Elternperspektive evaluieren und dann darauf aufbauend eine Position des Kreiselternbeirates entwickeln. Noch vor den Osterferien werden hierzu auch die Schulelternbeiräte angeschrieben. Ziel ist es, regelmäßige Gespräche zwischen dem Kreiselternbeirat und der Basis in den Schulelternbeiräten zu etablieren.

Aktuelles im Februar 2019


Neuer Kreiselternbeirat Wetteraukreis für Amtszeit 2019-2020 gewählt

Am 16.02.2019 wurde ein neuer Kreiselternbeirat für den Wetteraukreis gewählt. Im Februar ging die zweijährige Amtszeit  des Kreiselternbeirat zu Ende. Aus diesem Grund versammelten sich die Delegierten aller Schulen und Schulformen des Wetteraukreises an der Ernst-Ludwig-Schule in Bad Nauheim, um die neuen Mitglieder des Kreiselternbeirat zu wählen. Die Delegierten wählten, getrennt nach der jeweiligen Schulform,  insgesamt 15 Mitglieder in den neuen Kreiselternbeirat. Nach der Wahl fand die erste konstituierende Sitzung des Kreiselternbeirat statt und der engere Vorstand mit 8 Mitgliedern wurde gewählt. Hierbei wurde Thomas Seeling zum 1. Vorsitzenden und Carolina Schmelz zur 2. Vorsitzenden gewählt wurden. Als Kassenwart wurde Matthias Pietsch im Amt bestätigt. Die neuen Schriftführer sind Andrea Richert (1. Schriftführerin) und Peter Smykalla (2. Schriftführer). Die Wahl des Pressewart fiel, wie in der vorherigen Amtszeit, auf Andreas Gerhardus. In der Funktion des Webmaster wurden Friedhelm Feisel wiedergewählt und Ina Landsiedel als Vertreter gewählt.

Kreiselternbeiratswahl Wetteraukreis 2019

Für den Kreiselternbeirat geht im Februar die zweijährige Amtszeit zu Ende. Daher möchten wir hier noch einmal auf die anstehenden Kreiselternbeiratswahlen am 16. Februar hinweisen. An alle Schulelternbeiräte: Bitte erinnern Sie auch die gewählten Vertreterinnen und Vertreter Ihrer Schule an den wichtigen Termin und informieren bei Verhinderung rechtzeitig eine/n der Ersatzvertreterinnen und Ersatzvertreter. Bitte beachten Sie, dass alle Vertreterinnen und Vertreter ihre Wahlbescheinigung von der Schulleitung unterschrieben erhalten haben. Ohne vorliegende Wahlbescheinigung ist am Wahltermin keine Stimmabgabe oder Kandidatur möglich.

Hier noch einmal die wichtigsten Informationen zum Ablauf der Kreiselternbeiratswahl:
• Samstag, 16. Februar 2019, ab 09:00 Uhr
• Ernst-Ludwig-Schule, Am Solgraben 8, 61231 Bad Nauheim
• Parkmöglichkeit auf dem Parkdeck Schwalheimer Straße
• 09:00 Uhr Anmeldung (bitte unbedingt         die  Wahlbescheinigung  mitbringen)
• 10:00 Uhr Vorstellung des Kreiselternbeirates, seine Arbeit und den Ablauf der Wahl
• 10:30 Uhr Wahlen der Vertreter und Ersatzvertreter für den Kreiselternbeirat des Wetteraukreis nach Schulformen

Im Anschluss findet die konstituierende Sitzung, des neugewählten Kreiselternbeirates des Wetteraukreis statt. Während der Veranstaltung wird auch für das leibliche Wohl gesorgt. Getränke, Waffeln und belegte Brötchen werden zum Verkauf bereitgehalten!